Tumornachsorge – Krebserkrankungen

Die Diagnose einer Krebserkrankung stürzt viele Menschen erst einmal in eine tiefe Krise.

Extreme und gegensätzliche Gefühle wie Zuversicht, Mut und die Entschlossenheit „sich nicht unterkriegen zu lassen” können abwechseln mit Angst, Wut, Niedergeschlagenheit und Verzweiflung.

All diese Gefühle sind eine natürliche Reaktion in einer Lebenskrise. Positive wie negative Gefühle sind berechtigt. Viele Fragen tauchen auf, viele Antworten werden gesucht.

Was wird auf mich zukommen? Welche Behandlungen gibt es und welche ist für mich die richtige? Wo soll ich zur Behandlung hingehen? Was kann ich selbst tun? Wie wird sich mein Leben, die Partnerschaft, die Sexualität verändern? Wem sage ich es, und wie? Wie geht es beruflich weiter?

Ich nehme mir Zeit, mit Ihnen über Ihre Gefühle und Fragen zu sprechen, gern auch zusammen mit einer Ihnen vertrauten Person. Ich begleite Sie als Ihre Ansprechpartnerin von der Verdachtsdiagnose bis zur Nachsorge und unterstütze Sie darin, den für Sie richtigen Weg zu finden.

Die Nachsorge führe ich leitliniengerecht in enger Kooperation mit den Kliniken, niedergelassenen Kollegen, Physiotherapeuten und Psychologen durchgeführt. Auf Wunsch werden auch alternative Therapiemethoden berücksichtigt.